Bodenbeläge

Pflaster (v. lat. (em)plastrum) beschreibt in der Regel Belag für Verkehrsflächen & Wegebau. Im Gebäudeinneren wird dieser Begriff nicht verwendet. Das Pflaster wird in einem sog. Pflasterbettung gelegt. Darunter befindet sich eine Trageschicht. Pflastersteine beschreiben jedoch nicht das Material. Es gibt diverse Materialien wie z.B.: Naturstein, Beton, Klinker & Holz.
In der Antike waren gepflasterte Straßen in Babylon, Ägypten oder auch im römischen Reich durchaus bekannt.

Im Außenbereich werden überwiegend Pflastersteine eingesetzt. Im Innenbereich greift man in der Regel auf Fliesen in Form von Feinsteinzeug oder Terracotta zurück. Terracotta ist in aller Regel nicht für den Außeneinsatz geeignet, da die Brenntemperaturen von Terracotta vergleichsweise niedrig sind.
Beim Feinsteinzeug gibt es spezielle Oberflächen, die das Feinsteinzeug auch für den Außenbereich einsetzbar machen. Es handelt sich aber dabei um Ausnahmen.

Pflastersteine mit Emblem des Grand Hotels am Riministrand. Im Hintergrund mediterraner Garten

Folgende Bodenbeläge werden von der Industrie angeboten:

- elastische Beläge
- homogene Kunststoffbeläge (PVC-, Polyolefinbeläge)
- mehrschichtige Kunststoffbeläge (PVC-, CV-Beläge)
- Kautschukbeläge
- Linoleum
- Korkbeläge
- Balatum
- Hartbeläge
- Laminate
- Fertigparkett
- Parkett
- Dielenboden
- Holzpflaster
- Mineralische Beläge
- Naturstein
- Terrazzo (siehe auch Betonwerkstein)
- keramische Fliesen
 

Besonders interessant sind Bahnschwellen aus Leichtbeton, die keinerlei Pflege benötigen und von echtem
Holz nicht zu unterscheiden sind.
 



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